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Zuletzt aktualisiert am 30/09/2020

„Lebe so, dass Jens Spahn etwas dagegen hätte.“, diesen Satz hörte ich zum ersten Mal nach der Gegendemonstration zum Al-Quds-Marsch am George-Grosz-Platz am 01. Juni vergangenen Jahres. Eine gute Freundin, mit der ich die Gegendemo für Solidarität und gegen Antisemitismus besucht hatte, und ich unterhielten uns auf dem Weg zur U-Bahn wie bei jedem unserer Treffen über die aktuelle politische Lage in Deutschland und kamen dabei auch auf Jens Spahn zu sprechen. In diesem Zusammenhang brachte sie dann diesen Satz auf, den ihr wiederum eine Freundin um den Zusatz „jeden Tag…“ ergänzt zugetragen hatte und nach diesem sie auch gerne leben wollte. Da fragte ich mich, und sie, warum? Wieso polarisiert Jens Spahn so sehr? Wieso ist er für die einen mehr und mehr Hoffnungsträger der Unionsparteien, für andere aber bestenfalls ein verpönter Möchtegern-Machtmensch? 

Schon als Junge ambitioniert

Dieser Frage geht die von dem Journalisten Michael Bröcker, vormals Chefredakteur der Rheinischen Post und inzwischen als Chefredakteur bei Media Pioneer tätig, verfasste Biografie des kanzlerwilligen Political Animals Jens Spahn ebenfalls in Teilen nach. 

Der erste Teil der Biografie befasst sich mit der Kindheit und Jugend Spahns, was natürlich sinnvoll ist, aber auch ein wenig Fanboy-ish wirkt, letztlich aber in der Quellenlage bestehend aus Familie und Kindheitsfreunden begründet liegt. Der Ton wird im Laufe des Buches sachlicher. Unterhaltsam legt Michael Bröcker die ersten Schritte des jungen Jens Spahn in Richtung Politik dar. Über die Junge Union und dann auch seine Haltung zu den Castortransporten nach Ahaus: „Spahn versteht nicht, warum Menschen sich gedankenlos auf einem Mallorca-Flug einer deutlich höheren Strahlendosis aussetzen, als sie bei einem einjährigen Campingaufenthalt direkt neben einem Castortransporter abbekommen würden.“ (S. 30)

Da die Biografie chronologisch verläuft und der Autor viele Weggefährten, wie auch mach einen Kritiker zu Wort kommen lässt, ist sie zum Einen ein spannender Rückblick in die jüngere deutsche Geschichte, zum Anderen ein zuweilen durchaus lehrreicher Einblick in die Abläufe und Strukturen, nicht nur der Bundespolitik, sondern auch der nordrhein-westfälischen Kommunal- und Landespolitik, wie auch ins Innere einer Volkspartei. Apropos ins Innere – die Entstehungsgeschichte des von Jens Spahn zur Hochzeit der Flüchtlingskrise 2015 herausgegebenen Buches Ins Offene – Deutschland, Europa und die Flüchtlinge, mit welchem er seinen Ruf als Stänkerer und Merkel-Kritiker kräftig zu verfestigen verstand, gehört zu den Highlights der Biografie und zeigt einmal mehr, wie effizient sich Leute vernetzen können (es gibt ein eigenes Kapitel darüber, wie Spahn vom „Schweiger zum Netzwerker“ wurde). Erwähnt sei auch noch, dass die Biografie deutlich klarstellt, dass Spahns „restriktive Haltung in der Flüchtlingspolitik“ nicht dazu diente „um sich im Spätsommer 2015 als Gegner der Kanzlerin zu positionieren.“ (S. 169). Dazu aber später mehr.

Die „Anti-Merkel-Troika“

Bröcker beschreibt anschaulich einzelne, oftmals auch unfreiwillige, Auseinandersetzungen die Spahn auf seinem Weg „nach oben“ zu führen hatte; vermittelt aber auch den Spaß, den der derzeitige Bundesgesundheitsminister am politischen Streit hat und wie gern er andere auf die Beständigkeit ihrer Haltungen und Positionen abklopft. Dass es ihm dazu nicht am nötigen Ehrgeiz mangelt, ist für seine politische Karriere natürlich hilfreich.

Die Begabung zum Taktieren Spahns lässt Bröcker dann auch nicht unter den Tisch fallen, wie bspw. in Kapitel 12 „>>Jetzt erst recht<< – der Übergangene putscht sich ins Präsidium“, allerdings fällt das hier nicht in die Kategorie berechnender Bösewicht Jens Spahn, sondern wird auch mit der Notwendigkeit à la ohne Posten kann man nicht wirken begründet. Wichtiger ist aber noch die fachliche Begabung Spahns, die im selben Kapitel am Beispiel seiner Leitung der Arbeitsgruppe Gesundheit in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD (für diese wird Karl Lauterbach eingesetzt) nach der Bundestagswahl 2013, erneut hervorgehoben wird. 

Besonders spannend liest sich das sechzehnte Kapitel über eine sogenannte „Anti-Merkel-Troika“, bestehend aus Christian Lindner, Alexander Dobrindt und Jens Spahn. Gar nicht einmal, weil diese drei Namen im Zusammenhang „Anti-Merkel“ überraschen würden, was sie sicherlich nicht tun, viel eher, weil es eine hochinteressante Dynamik zwischen den drei analysiert. Das wohlgemerkt auch zu Zeiten, als Jens Spahn und Armin Laschet einander noch nicht sonderlich wohlgesonnen waren und Christian Lindner einen regelmäßigen Austausch mit letzterem pflegte. Recht faszinierend dann auch Lindners Einschätzung ob Spahn 2021 Kanzlerkandidat der Union sein würde: eher nein, „dafür polarisiere Spahn zu sehr. Ihm fehle das >>Integrative<<.“ (S. 214) und fügt dann noch an „>>Kanther statt Kanzler<<„ (ebd.), da musste ich gewaltig lachen. Genau mein Humor. 

Jens Spahn spricht im März 2003, ein halbes Jahr nach seinem erstmaligen Einzug in den Bundestag, im Plenum. // © Deutscher Bundestag / Meldepress

Das „Wowereit-Problem“

Natürlich widmet sich Michael Bröcker auch der Homosexualität Jens Spahns. Zwar geht es in der Biografie primär um dessen politisches Leben und Wirken, doch gehört sein Schwulsein natürlich zu seiner Biografie. Nicht nur das, sie dringt natürlich auch in sein politisches Wirken mit ein. Das sogar recht früh, wie der Autor eindrücklich schildert.

Als Spahn sich 2001 entschließt mit 21 Jahren bei der 2002 anstehenden Bundestagswahl als Kandidat anzutreten, äußert sich ein NRW-Landtagsabgeordneter dazu wie folgt: „>>Wenn wir den aufstellen, dann haben wir ein Wowereit-Problem. Dann werden wir nicht mehr gewählt.<<„ (S. 48) Das blieb glücklicherweise nicht unwidersprochen, zumal es auch Blödsinn ist, Wowereit hat sein Outing nachweislich eher genutzt, als geschadet. Ein weiteres Problem ergibt sich, als Spahn erfährt, dass er publikumswirksam am Abend des 25. Oktober 2001 während der Kandidatenkür vom Mitglied eines konkurrierenden Kreisverbands geoutet werden soll (S. 54). Die Situation nutzt der junge Spahn dann allerdings auch gleich, um sich bei seinen Eltern, Ulla und Georg Spahn, zu outen, die sich das schon dachten und eher kein Problem mit der Homosexualität ihres Sohnes hatten, so sagt es Georg Spahn dann auch in der Biografie: „>>Aber es wäre doch völlig absurd und traurig, wenn Eltern ihr Kind verstoßen, nur weil es eine andere sexuelle Orientierung hat. Es ist ja nicht so, dass sich der Sohn hinstellt und sagt: Ich such mir das jetzt mal aus.<<„

Ein weiteres Kapitel widmet sich dann ausführlich dem wechselseitig schwierigen Verhältnis Jens Spahn – „schwule Community“. Das fängt damit an, dass Spahns offizielles Outing gar nicht durch ihn kam, sondern eher zufällig durch einen Beitrag der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2012. Zwar hat er sein Schwulsein nie verheimlicht, es aber eben nicht öffentlich gemacht zu haben, nahmen und nehmen ihm viele übel. Hinzu kommt, dass insbesondere in den Großstädten zumindest der öffentlich stärker wahrgenommene Teil der schwulen Community strukturell eher links(-liberal) geprägt ist, siehe Magazine wie die Siegessäule oder das Onlineportal queer.de, diese schreiben dann auch „Kommentare, in denen er nicht besonders gut wegkommt.“ (S. 91).

Für Spahn ist seine Homosexualität eben Alltag und Normalität, sozusagen nicht weiter der Rede wert. Wobei das letztlich auch nur bedingt gilt, da es doch den ein oder anderen Moment gibt, an dem er sie bewusst einsetzt. Was legitim ist, aber natürlich auch diejenigen bestärkt, die ihn als Opportunisten sehen (möchten). Allerdings er geht da auch keiner Auseinandersetzung aus dem Weg: „Die Kritiker im schwul-lesbischen Lager nimmt sich Spahn allerdings immer wieder vor. >>Da herrschte vor allem bei den Älteren die Meinung vor, weil sie für meine Fritte gekämpft hätten, müsste ich mich aus Dankbarkeit links einordnen.<<“ 

„Ich verwirkliche keinen Lebensentwurf“

Vielsagend ist auch eine Äußerung und die darauf folgende Entschuldigung der ehemaligen Grünen-Europaabgeordneten Helga Trüpel. Sie nennt ihn auf einem Parteitag „diesen rechten, schwulen Jens Spahn“ und wird dafür auch aus der eigenen Partei kritisiert – so sehr, dass sie sogar vorübergehend ihre Parteimitgliedschaft ruhen lässt. Und natürlich ist so ein Spruch auch homophob. In einer E-Mail an ihren Landesverband entschuldigt sie sich dann flexibel: „[…] dass sie eigentlich sagen wollte, dass >>Jens Spahn, obwohl er schwul ist, rechte Gesellschaftspolitik macht, was ich deutlich kritisiere<<. Bei einem Schwulen müsse man doch hoffen, dass er aufgrund seiner Differenzerfahrung mitfühlender bei Flüchtlingen und Migranten sei.“ (S. 94), das reicht dann auch und der Landesvorstand spricht ihr das Vertrauen aus. Alles tutti.

Spahns „Skepsis gegenüber einer Zuwanderung von Menschen aus muslimischen Ländern“ (S. 169) ist allerdings keine Frage rechter Gesinnung, sondern ergibt sich auch aus persönlichen Erfahrung als schwuler Mann. So wurden er und sein Mann, Daniel Funke, beispielsweise in Mannheim einmal „nach einem Besuch in einer Bar von jungen Männern mit Migrationshintergrund als >>Schwuchtel<< und als >>Schwanzlutscher<< beschimpft.“ (ebd.) Ähnliche Erfahrungen machte er in Berlin, hinzu kommen Geschichten aus dem Freundeskreis.

Dass seine Homosexualität seit 2012 nun öffentlich ist, hat Jens Spahn bisher jedenfalls nicht geschadet, im Gegenteil ihn eher darin bestärkt, offensiver damit umzugehen, wie Michael Bröcker schreibt. Zu der Zeit sind übrigens er und Stefan Kaufmann die einzigen offen homosexuellen Bundestagsabgeordneten der CDU, was sie und elf weitere Abgeordnete aus der Fraktion nicht davon abhält ein Papier zu veröffentlichen, in dem sie „die steuerliche Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe fordern“ (S. 97). Die Gruppe, die den Namen „Die wilde 13“ bekommen hat, bringt dann auf dem CDU-Parteitag im Dezember 2012 einen Antrag für die gleichen Rechte für homosexuelle Partnerschaften ein, was zu einem kleinen Eklat führt, als „[E]in Delegierter erklärt, die Politik sei nicht dazu da, dass sich Menschen mit ihren privaten Lebensentwürfen verwirklichen könnten.“, woraufhin Spahn erwidert: „>>Ich verwirkliche keinen Lebensentwurf, sondern ich bin einfach wie ich bin<<„ (ebd.).

Dies sind nur einige wenige Beispiele, aber würde man sich einmal ein wenig genauer mit Spahns persönlicher Biografie (Bröcker fährt fort, das gemeinsame, auch zum Teil in der Öffentlichkeit stattfindende, Leben Spahns und seines Mannes zu beschreiben) und seinen politischen Inhalten auseinandersetzen, wäre es durchaus möglich zu realisieren, dass er a) keine dezidiert „rechte Gesellschaftspolitik“ macht und b) auch nicht so tut, als gingen ihn Homosexualität und das Leben queerer Menschen eigentlich nichts an. Aktuell lässt sich das auch an seinem Engagement zum Verbot von Konversionstherapien deutlich erkennen. Aber einmal geschaffene Feindbilder behält man dann eben doch gern bei.

Jens Spahn am 4. März 2020. Er hält seine Rede zur Regierungserklärung, es geht primär um das Thema Coronavirus. // © Deutscher Bundestag / Achim Melde

Endlich Minister

Im letzten Teil beschäftigt sich die Biografie mit Spahns neuer Aufgabe als Bundesgesundheitsminister und dem ein oder anderen kleinen Problem, dass er anfangs durch seine forsche Art mit den „alteingesessenen“ in seinem Ministerium hatte. Das liest sich dann sehr anekdotenhaft und erlaubt uns den Gedanken, dass Spahn bei all seinem zackigen Voran und seiner manchmal lauten Art, es doch nicht versäumt zuzuhören und auf Menschen zuzugehen und durchaus reflektiert ist.

Das deckt sich mit dem, was wir im vergangen Jahr immer mehr sehen konnten und insbesondere in den letzten Wochen seit der angespannten Entwicklung rund um die Corona-Krise. Macher ja, Krawallmacher nein. 

Das heißt nun nicht, dass alles an Jens Spahn toll wäre, so sehe ich unter anderem seine Position in der Sterbehilfe-Thematik als äußerst kritikwürdig an. Auch seine Argumentation in Bezug auf sein Verhalten und das seines Ministeriums bei diesem Thema, wenn er darauf angesprochen wird, wie erst vor kurzem von Sandra Maischberger, finde ich mehr als schwierig. Aber da kann man diskutieren und es ist eben auch Haltung.

So kann man abschließend sagen, dass die Biografie die Frage „Warum polarisiert Jens Spahn?“ zwar nicht in einem Satz beantwortet, aber dank einer nuancierten und beispielreichen Darstellung des Menschen und Politikers Jens Spahn ein Puzzle zusammensetzt, das es dem geneigten Leser erlaubt, zumindest in Teilen eine Antwort für sich zu finden. So ist dieses Buch auch für Spahn-Kritiker lohnenswert. Außerdem ist es, wie bereits erwähnt, ein spannender und lehrreicher Blick hinter die Kulissen, schildert anschaulich die Abläufe und Strukturen der diversen Polit-Ebenen. 

Eine Leseprobe findet ihr hier.

Bröcker, Michael: Jens Spahn – Die Biografie; 1. Auflage 2018; 304 Seiten; mit Bildteil; gebunden mit Schutzumschlag; ISBN: 978-3-451-38336-6; Verlag Herder; 24,00€; eBook 18,99€

Anmerkung I – Diese Altersdebatte

Irritierend wirken bisweilen auch die Debatten, respektive als brauchbare Argumente verkleideten Ressentiments, um das zu junge Alter, ergo der vermeintlichen Unerfahrenheit Spahns. Jens Spahn hat politisch und gesellschaftlich sicherlich schon weit mehr bewegt und an Gesetzen durchgebracht als Friedrich Merz sich überhaupt über den Sinn einzelner Ministerien im Klaren sein dürfte (siehe auch Weitere Anmerkungen). Die Redakteurin der Rheinischen Post und Mit-Autorin einer Annegret Kramp-Karrenbauer-Biografie Eva Quadbeck brachte das bei Markus Lanz am 18. Februar 2020 ganz gut auf den Punkt: „Keiner hat sich getraut Impfpflicht zu sagen und er [Jens Spahn, Anm. d. Red.] haut’s einfach mal so durch. Das ist eben seine Qualität“. Zudem: Wo steht geschrieben, dass man erst ab etwa 50 Jahren als kanzlertauglich zu gelten hat? Tatsächlich war Angela Merkel nicht nur die erste Frau in dem Amt, sondern mit 51 Jahren bei ihrer Wahl auch die jüngste Person, gefolgt von Helmut Kohl mit 52 Jahren. Laut § 15 Bundeswahlgesetz sieht es allerdings folgendermaßen aus:

„(1) Wählbar ist, wer am Wahltage

  1. Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist und
  2. Das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.“

Jens Spahn ist über achtzehn, um das zu wissen, muss man nicht einmal die Biografie gelesen haben. Hier mal ein paar Namen: Sanna Marin, Ministerpräsidentin der Republik Finnland, geboren 1985, aufgewachsen in einer Regenbogenfamilie; Emmanuel Macron, Jahrgang 1977, Staatspräsident Frankreichs; Sebastian Kurz, Bundeskanzler in Österreich, geboren 1986; Justin Trudeau, seit 2015 Premierminister in Kanada, Jahrgang 1971 und Star Wars-Fan; Leo Varadkar, Jahrgang 1979, schwul, bis vor kurzem Premierminister von Irland, bzw. ist er es noch, allerdings geschäftsführend. Keines dieses Länder steht am Abgrund. Von der aktuellen für uns alle bedrohlichen Covid-19-Situation einmal abgesehen läuft es da im Großen und Ganzen.

Weitere Anmerkungen

  • Lesenswert ist dieser Kommentar von Ferdinand Otto in der ZEIT vom 16. Februar 2020: „Anders als Friedrich Merz, dem er inhaltlich nahesteht, hat Spahn den Politikbetrieb die letzten Jahre nicht schmollend von der Seitenlinie aus beobachtet. Spahn kennt nicht nur jeden Entscheider in der CDU – seit seiner Zeit als Staatssekretär im Finanzministerium weiß er, wie man große Behörden führt. Spahn hat Regierungsvernunft, während Merz oft zu flapsig wirkt.“
  • Die Lektüre der Biografie sei hiermit auch unbedingt Frau Trüpel empfohlen.
  • Ein Interview mit Spahn zum Parteitag 2012 mit der Süddeutschen Zeitung.
  • Spannend dürfte auch eine erweiterte (Taschenbuch-)Ausgabe werden, die die derzeitige Situation der CDU, wie auch die Coronavirus-Krise ins Auge nimmt. Wünschenswert, dass diese so um die Mitte des Jahres 2021 erscheinen würde.
  • Alexander Jorde wird auch erwähnt. Und schaut euch das ruhig mal an.
  • Ein wenig bedauerlich ist, dass es keinen Bildteil gibt.

AS

Beitragsbild: Vereidigung Jens Spahn durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble im März 2018. // © Deutscher Bundestag / Achim Melde

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