„Best Life“: Die besseren Zeiten im Herzen

Hinweis: Bei den externen Links handelt es sich NICHT um Affiliate-Links*; bei den internen ohnehin nicht.

Es darf schwungvoll und dabei doch nachdenklich ins Wochenende gegangen werden: Die Schweizer Sängerin Stefanie Heinzmann und ihr Co-Writingpartner Tim Deal aka HIGHT (Zoe Wees, Felix Jaehn, KYGO, Tom Walker, Alle Farben, Ofenbach) kommen heute nämlich mit einer Remix-Duett-Version des Titels „Best Life“ von ihrem feinen Album Labyrinth um die Ecke (seit Dezember auch als Deluxe Edition).

Fragen ans beste Leben

Stefanie Heinzmann // © Max König

„Best Life“, eigentlich die dritte vorab der Album-Veröffentlichung im vergangenen Frühjahr gedroppte Single, verströmt in der Remix-Version noch einmal einen ganz anderen Charme als das Original. Zum erbaulichen Tempo und Ton des Tracks gesellen sich in den Vocals durchaus spannende und sehr zeitgemäße Fragen: Leben wir unser bestmögliches Leben oder können wir etwas verändern, auch um zu uns selbst zurückzufinden? Haben wir in weniger guten Zeiten die Gedanken an bessere im Kopf, quasi um den Positiv-Akku nicht leer werden zu lassen? 

Dabei wertet „Best Life“ nicht, sondern geht auf die Innenschau und den Selbstwert. Unterstrichen wird die Message im zugehörigen, sonnendurchfluteten Musikvideo, das am heutigen Freitag um 16:00 Uhr Premiere feiert. In diesem roadtrippen zwei junge Frauen, beste Freundinnen oder Freundinnen, wir wissen’s nicht, in einem Pickup Truck an der Pazifikküste der USA entlang, schlafen und chillen auf der Ladefläche, recken und strecken sich in der aufgehenden Sonne und feiern und kuscheln am Venice Beach (die Art Walls, für die er auch bekannt ist, sind oben im Hintergrund zu sehen). 

Wenn etwas in diesen grauen Tagen voller abgefuckter Nachrichten die Stimmung hebt, dann ist es sicherlich so ein Track mit diesem Video und dieser Message. Den Song findet ihr übrigens auch in unserer QUEER SOUNDS-Spotify-Playlist.

Eure queer-reviewer (mit Material von BMG Rights Management / ADA Warner)

PS: Diese Kollaboration soll übrigens nur der Start in ein Jahr voll von diesen und neuen Ufern sein, die uns Stefanie Heinzmann von einer neuen, noch aufregenderen Seite zeigen sollen. Wir sind gespannt.

*Unser Schaffen für the little queer review macht neben viel Freude auch viel Arbeit. Und es kostet uns wortwörtlich Geld, denn weder Hosting noch ein Großteil der Bildnutzung oder dieses neuländische Internet sind für umme. Von unserer Arbeitstzeit ganz zu schweigen. Wenn ihr uns also neben Ideen und Feedback gern noch anderweitig unterstützen möchtet, dann könnt ihr das hier via Paypal, via hier via Ko-Fi oder durch ein Steady-Abo tun. Vielen Dank!

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.