Die Summe der Bücher

Beitragsbild: Das Buchcover auf einer Fotografie des Schwarzenbergplatzes in Wien. Der Verlagssitz in der Prinz-Eugen-Straße 30 ist zwischen diesem und dem Schloss Belvedere (so auch der Name des Farbfilters) gelegen.

Was zeichnet einen guten Verlag beziehungsweise viel eher eine*n gute*n Verleger*in aus? Was ist verlegerischer Erfolg? Die, zugegeben verkürzte, Beantwortung dieser Frage bildet einen Full-Circle-Moment im Buch Welt in Wien. Der Paul Zsolnay Verlag 1924 bis 2024: „Die leidenschaftliche Liebe zu Büchern“, wie Verlagsgründer Paul Zsolnay es in einem Verlegerporträt der Literarischen Welt im Frühjahr 1928 angibt. Ebenso, so Zsolnay an anderer Stelle, sei „das geistige Bedürfnis des besten Lesekreises, den zu gewinnen er von Haus aus bestrebt sein soll“ zu verstehen und erfüllen. Berechtigte Ansprüche von Autor*innen seien zu erfüllen, Verantwortungsbewusstsein sowie Kontinuität, jedenfalls in gewisser Hinsicht, und…

S. 184

So äußert sich Herbert Ohrlinger, der den zum Carl Hanser Verlag gehörenden Zsolnay Verlag seit 1996, als Michael Krüger den Literaturkritiker quasi zur Arbeit einlud („Wir haben viel geraucht.“), leitet und ihn im Grunde genommen neu aufzubauen, ja neu zu gründen hatte, im den gehaltvollen und doch kurzweiligen Band abschließenden Gespräch. Neu zu gründen? Den Verlag gab es doch aber immer, wenn auch während des grauenhaften Terrorregimes der Nationalsozialisten – Stichwort: Arisierung – zeitweilig unter einem anderen Namen?!

„Wir haben bei null beginnen müssen“

Allerdings war vom alten Glanz der frühen aka etwa ersten zehn Jahre seit Gründung und dann der Jahre ab Ende der 1940er– beziehungsweise Beginn der 1950er– bis in die Mitte der 1980er Jahre nicht mehr viel übrig. Herausfordernd sei es gewesen, so Ohrlinger. „Aber auch eine große Chance, den Verlag auf neue Beine zu stellen. In den 1920er Jahren ist der Verlag aus dem Nichts zu einem der bedeutendsten geworden. Daran konnte man anknüpfen.“

Ziel war es einerseits wieder eine der ersten Adressen für österreichische Schriftsteller*innen zu werden, andererseits immer Mitteleuropa im Blick zu haben und sowohl auf der Literatur– wie auch der Sachbuchebene zu bewegen, zu interessieren, Debatten zu begleiten und anzustoßen. Weshalb damals wie heute bei Zsolnay auch das nichtfiktionale Erzählen einen wesentlichen Ankerpunkt bildet und, jetzt mal fix neudeutsch, durchaus eine Art Unique Selling Point bildet(e).

Mit Geld und Mut zum Experiment

Für eine Buchbetrachtung, die sich mit einer Chronik beschäftigt, die zweckgemäß primär chronologisch vorgeht, ist das schon ganz schön viel Gegenwart oder jüngere Vergangenheit. Manches allerdings gilt damals wie heute: Gutes Marketing ist alles. Bestseller finanzieren Experimente (1924 war es direkt der erste Roman – Franz Werfels Verdi, der in diesem Jahr neu aufgelegt wurde und den wir noch zu besprechen gedenken). Je mehr Geld du hast, desto freier lässt es sich verlegen, im wörtlichen wie figurativen Sinne.

Da weht ein Geist durch Ihr Büro… // © Julia Ramprecht

Nun befinde ich mich in dem Dilemma – mitnichten das erste Mal bei einem Buch aus dem Zsolnay Verlag – dass ich gern die Freude und Begeisterung über den Titel teilen möchte, doch aber nicht allzu viel vorwegnehmen mag. Die Entdeckungen nämlich, die, sowohl in Bezug auf Literarisches wie Historisches, Regionales oder auch anekdotisch wiedergegebene Begegnungen und Verpflichtungen, in Welt in Wien gemacht werden können, sind es, die diese gerade einmal zweihundertseitige, reich bebilderte Verlagschronik zum kleinen Erlebnis machen.

Zack, die Geschichte…

Dennoch einmal flink durch die einhundertjährige Geschichte: Die Idee der Gründung eines österreichischen Privatverlages kam 1923 in Bratislava (klickt mal drauf… gute Sachen zu sehen und bald gibt es was zu Band drei) auf und der Gedanke, dass der, wie oben angedeutet, literaturverliebte und durch seine wohlhabende Familie einigermaßen abgesicherte und dank seiner kulturbeflissenen, bestens vernetzten Mutter Andy von Zsolnay ohnehin geeignete Peter Paul Zsolnay, geboren am 12. Juni 1895 in Budapest, sich gemeinsam mit Felix Costa dafür eignete, schien auf der Hand zu liegen. 1924 startet der Verlag und veröffentlicht direkt 18 Titel. Bis in die 1930er Jahre werden die Veröffentlichungen jährlich zunehmen, werden mit John Galsworthy, Sinclair Lewis oder H.G. Wells sehr international (und es gab Litertaturnobelpreise) und mit einem nicht immer leichten (Überraschung!) Heinrich Mann oder den Kafka-Nachlass-Verwalter Max Brod deutschsprachig vielfältiger. (Dies übrigens zwei feine Anekdoten: Wie paranoid Mann in Bezug auf Verträge war und wieso es dauerte, bis Brod vom Kurt-Wolff-Verlag zu Zsolnay kam und wieso die Schriften Franz Kafkas nicht in Wien landeten. Eigentlich also gar drei!)

Erfolg auf ganzer Spur also, dann kamen Bücherverbote und –verbrennungen, Autor*innen gingen ins Exil, durften nicht mehr veröffentlicht oder gar verlegt werden. Dafür sollten mehr und mehr rechtsnationale, den Nazis nahstehende Autoren veröffentlicht werden. Zsolnay passte sich an, wenn er auch versuchte, den Verlag zu führen wie eh und je und, so betonen Murray und Renöckl im Band, sich wohl lange sträubte, wahrzunehmen, welch grausige Umbrüche geschahen und noch geschehen würden. Da war er nun nicht der Einzige, immerhin.

1939 emigrierte Zsolnay nach England und kehrte erst 1946 nach Wien zurück. Der Verlag wiederum wurde bereits kurz nach dem „Anschluss“ Österreichs im Frühjahr 1938 unter kommissarische Verwaltung gestellt und wie oben erwähnt „arisiert“. Ab 1941 übernahm der vormalige Fachreferent der Reichschrifttumskammer, Karl Heinrich Bischoff, den Zsolnay Verlag und führte ihn, unter neuem Namen, im nationalsozialistischen Sinne, wenn er auch, wie Murray und Renöckl schreiben, nicht alle Traditionen über Bord warf. Dafür räumte er den Verlagssitz so gut wie leer, als die Rote Armee anrückte…

…und keine Ende ebendieser

…wieder in den Händen Paul Zsolnays schickte dieser sich an, den Verlag wieder zu altem Glanz zu führen, blieb dabei aber zurückhaltend, was jüdische Autoren und Autorinnen anging, wie etwa Leo Perutz. Dies nicht etwa eigener Ressentiments wegen, er selber saß nach der NS-Zeit zeitlebens auf einem gepackten Koffer, sondern weil er durchaus die verdrängende und natürlich noch immer (latent) antisemitische, judenfeindliche Stimmung in Österreich und Deutschland erkannte (erneut: damals wie heute…).

Paul Zsolnay in London, Anfang der vierziger Jahre // © Archiv Paul Zsolnay

Dennoch wurden die verlegten Titel wieder weltlicher, der Verlag widmete sich neben der Literatur wieder politischen Themen, Kunst- und Kulturgeschichte etc. pp. Graham Greene, Marlen Haushofer, Truman Capote, Bertrand Russell, Alma Johanna Koenig und natürlich auch Perutz fanden hier (erneut) ihr zu Hause.

John le Carré auf der Frankfurter Buchmesse anlässlich der deutschsprachigen Ausgabe von Der Spion, der aus der Kälte kam, 1964 // © Archiv Paul Zsolnay

Nach dem Tod Zsolnays am 13. Mai 1961 im 66. Lebensjahr wird der bereits seit 1953 im Verlag tätige Hans W. Polak Geschäftsführer. In dieser Zeit wird unter anderem Brigitte Schwaiger verlegt und (heute) große Autoren wie John le Carré oder Stephen King finden sich bei Zsolnay. Ebenso gelingt 1987 (nach einem weiteren Eigentümerwechsel) mit Jürgen Serkes Böhmische Dörfer. Wanderungen durch eine verlassene literarische Landschaft ein Coup. Das Buch, das auf vergessene „Autoren der Prager deutschsprachigen Literatur“ aufmerksam machte, zog die von Serke herausgegebene Reihe Bücher der böhmischen Dörfer nach sich.

Zotiges Intermezzo?!

Trotz dieser inhaltlichen Erfolge und manch gewichtiger Namen verliert der Verlag nun mehr und mehr an Bedeutung, das Programm verwässert immer mehr, neigt zu Belanglosem und weniger Ästhetischem. Schlicht: Der Zsolnay Verlag wird dem oben formulierten Anspruch nicht mehr gerecht. So macht auch der Band bei der Hälfte der Laufzeit (Kino war für Zsolnay, Krüger und Ohrlinger auch immer wichtig, warum ist im Buch zu lesen hust) eine Art Pause und der im September 2023 verstorbene Murray G. Hall schiebt eine herrlich abstruse, wenn für ihn zu damaliger Zeit sicherlich als ärgerlich erlebte, „Geschichte einer Geschichte“ ein.

1985 veröffentliche Hall seine zweibändige Österreichische Verlagsgeschichte 1918 bis 1938 im Böhlau Verlag. Dem damaligen Geschäftsführer Polak schien so gar nicht zu taugen, wie der Zsolnay Verlag dabei wegkam und so schickte er sich an, Murray zu diskreditieren, ja zu vernichten. Gesellschaftlich, beruflich, juristisch. Spoiler Alert: Es gelang ihm nicht. Einer der Gründe mag sein, dass seine Interpretation des Dargestellten… uhm… hanebüchener Unsinn gewesen ist.

„Die individuelle Geschichte ist von den politischen Verwerfungen nicht zu trennen“, heißt es in Welt in Wien – wenn auch in Bezug auf Kapka Kassabovas Buch Am See.

Dennoch sei an dieser Stelle, quasi zum Ende der lückenhaften Verlagskurzgeschichte, ein, der einzige (!) Kritikpunkt angebracht. Die Zeit zwischen den Jahren ab Mitte der 50er bis zum eher tragikomischen 70. Verlagsjubiläum 1994 wird sehr zügig, ja beinahe schon ruppig abgearbeitet und lässt doch viele Fragen offen. Nun kann ich schlecht beurteilen, ob dies an mangelhafter Quellenlage liegt, vermute dies jedoch eher weniger, oder schlicht daran, dass in dieser Zeit nicht allzu viel zeit- und literaturhistorisch Relevantes geschah. Dennoch wäre eine kurze Einordnung der Verknappung und diversen größeren Zeitsprüngen wünschenswert gewesen. Zumal es zuvor doch sehr detailliert zuging…

Kommen und wenig Gehen

…so wie auch im Anschluss. Was im zweiten großen Teil von Welt in Wien folgt, ist neben der fein aus- und aufgearbeiteten Wiederaufbauarbeit Ohrlingers und neuem Team eine große Werkschau der verschiedenen Bücher, Themen, Reihen und Gebiete, in die der frisch erwachte Zsolnay Verlag nun ging beziehungsweise noch geht. Dankenswerterweise ist diese keine starr und stumpf runtergeratterte Veröffentlichungsliste, sondern die erwänhten Titel werden in einen inhaltlichen und (verlags-)historischen Kontext eingebunden. Entwicklung live, wenn mensch so will. Dabei war es immer ein Anliegen, ein „Verbindungsglied zwischen der Fachwelt und dem breiten Publikum zu sein“, vor allem natürlich, wenn es um Essays und Sachbücher ging.

Dies sehen wir zum Beispiel in der Ende der 1990er Jahre begründeten Reihe Philosophicum Lech in der Stand heute 25 Bände erschienen sind. Debatten- und meinungsstark ging es häufig auch im 2005 als Imprint zu Zsolnay gekommenen und 2019 eingestellten Deuticke Verlag zu, der neben Sachtiteln auch Autor*innen wie Michael Köhlmeier oder Monika Helfer (mittlerweile beide bei Hanser) oder Daniel Glattauer veröffentlichte. Hier zeigte sich die noch immer für Zsolnay tätige (Kontinuität) Lektorin Bettina Wörgötter skeptisch, als dieser vor circa 25 Jahren mit der Idee einer „Liebesgeschichte in Form eines E-Mail-Romans“ ankam. Mit dem Manuskript in den Händen, sei ihr das Potential dann aber klar geworden.

Gutes Gespür – Glattauer, nun bei Zsolnay (Kontinui… s. o.!), ist ein verfilmter Erfolgsgarant mit immer wieder neuen Themen und vor allem keinem immer gleichen, genügsamen Ton. Ebenso auch der bereits mehrfach für den Deutschen Buchpreis nominierte Franzobel, der, unzufrieden bei Suhrkamp, zwar von dort weg aber eigentlich gar nicht zu Zsolnay hin wollte. Der Rest ist Geschichte und die wiederum ist in Welt in Wien pointiert nachzulesen. Wie auch viele Gedanken zu Karl-Markus Gauß, von und zu Franz Schuh (herrlich!), Konrad Paul Liessmann, Dirk Schümer, et al.

„Ein Buch verändert die Stadt“

Neben diesen deutschsprachigen Autor*innen belebte Zsolany natürlich auch den Geist eines mitteleuropäisch geprägten Verlags wieder (bei Zsolnay sieht die Gewichtung der Übersetzungen anders aus als üblich, so machen nicht etwa Übersetzungen aus dem Englischen den Großteil aus, sondern jene aus anderen Sprachen). So lesen sich die Länder, aus denen in der Prinz-Eugen-Straße 30 Bücher ins Deutsche übertragen werden, wie eine ESC-Teilnehmerliste: Neben der Schweiz (okay, auch deutschsprachig, meistens), Großbritannien, Frankreich und Italien findet sich sowohl klassische als auch auch zeitgenössische Literatur aus Kroatien, Albanien, Rumänien, Moldau, Belarus (jaja, nicht beim ESC, ist mir bekannt), der Gegend, die einmal Jugoslawien war, usw. usf. auf der (Back-)List.

Ebenso ist es spannend zu lesen, wie Zsolnay nach und nach eine wirklich starke Mischung aus, nennen wir es mal altem (manches Mal auch totem) Eisen und jungem Blut auf- und ausbaut. Dies alles in guter Nachbarschaft: Ivo Andrić trifft auf Elias Hirschl, Colette auf Inès Bayard, Marlen Haushofer auf Birgit Birnbacher, Stefan Zweig auf Dominik Barta, Ruth Klüger und Philip Marsden auf Menachem Kaiser. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ebenfalls im Zsolnay Verlag eines der besten erzählenden Sachbücher ever, ever, ever erschienen ist, das ich allen Menschen zu lesen empfehle, da es, nun im Grunde das perfekte Buch ist: Edmund de Waals Der Hase mit den Bernsteinaugen, übersetzt von Brigitte Hilzensauer. Die Gründe dafür, warum diese Familiengeschichte der Ephrussis, erzählt anhand eines Palais und einer Sammlung japanischer Netsuke so famos ist, sei hier nicht erwähnt. Im Rahmen von „Wiedergelesen“ wird es aber noch besprochen werden.

Gern lasse ich aber erneut Herbert Ohrlinger zu Wort kommen:

S. 113 f.

Keine zeitbedingten Marken

Auch in Welt in Wien. Der Paul Zsolnay Verlag 1924 bis 2024 kommt sehr vieles zum Ausdruck. Unter anderem, wie mit Henning Mankell der Nordic Noir in großer Form in den deutschsprachigen Raum kam. Wie Autor*innen des Verlags mit dem weitreichenden Ausblenden eigener Schuld zwischen 1933 und 1945 umgingen und -gehen, wie das Nationale hier und dort dem Nachnationalen weichen sollte. (Hey, Robert Menasse! Dazu mehr am Sonntag…) Wie österreichische Politik erläutert und angezweifelt, ironisiert und bitterernst analysiert wird (da finden sich scheinbar ein paar sehr starke Titel auf der Backlist, aktuell übrigens Kickl und die Zerstörung Europas von Gernot Bauer und Robert Treichler, dessen wir uns bald annehmen wollen). Die beinahe heimlich geschlossene Ehe von Paul Zsolnay und Anna Mahler. Oder welch namhafte Personen Einleitungen und Nachworte für wiederveröffentlichte Titel verfassen, etwa Daniel Kehlmann, Eva Menasse, Thomas Steinfeld oder Felicitas Hoppe. Wie sehr der Zsolnay Verlag sich jüdischer Literatur und Erfahrungswelten verschrieben hat…

Das Zsolnay-Team – (vordere Reihe v. l. n. r.: Brigitte Kasserer, Julia Ramprecht, Lena Droner; hinten, v. l. n. r.: Susanne Rössler, Peter Breuer-Guttmann, Annette Lechner, Herbert Ohrlinger, Bettina Wörgötter, Astrid Saller) // © Heribert Corn

Nun könnte ich ewig fortfahren und wäre doch lediglich auf einen Bruchteil eingegangen. Belassen wir es also beim Anfang: Diese intensive Chronik begeistert, sowohl was den Inhalt als auch die Form angeht. Murray G. Hall und Georg Renöckl formulieren zumeist elegant, manches mal verspielt-pointiert, lassen an den richtigen Stellen Verleger und Autor*innen selber zu Wort kommen und wissen eigene Einschätzungen an richtigen Punkten zu platzieren. Dass Welt in Wien nun nicht nur Lust auf einen (neuerlichen) ausgedehnten Wien- und Verlagsbesuch macht, sondern auch auf viele, viele der in der Jubiläumschronik angerissenen Titel, muss wohl nicht zusätzlich erwähnt werden.

S. 192 f.

Definitiv ein Buch, das in jeden an Literatur interessierten – wenn auch unsortierten Haushalt – gehört. Ihr könnt es dann ganz einfach neben Der Hase mit den Bernsteinaugen stellen.

AS

PS: Apropos Herbert Ohrlinger zu Wort kommen lassen – dieses Gespräch hier lohnt sich.

PPS: Am morgigen Samstag, dem 8. Juni 2024, veranstaltet Zsolnay ein großes Lesefest im Belvedere 21. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos dazu in unserem Text zum Berliner Bücherfest (weil warum nicht) und hier.

Eine Leseprobe findet ihr hier.

Murray G. Hall, Georg Renöckl: Welt in Wien. Der Paul Zsolnay Verlag 1924 bis 2024; März 2024; 208 Seiten, mit zahlreichen Abb.; Paperback; ISBN 978-3-552-07393-7; Zsolnay Verlag; 20,00 €

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