Belletristik

Hier findet ihr alle Besprechungen belletristischer, lyrischer und poetischer Bücher alphabetisch nach Autor*innen sortiert. Bei queeren Inhalten haben wir ein „Q“ mit angegeben. Alternativ könnt ihr natürlich die Suchfunktion nutzen oder einfach fröhlich durch unser Online-Magazin wurschteln. Was wir empfehlen.

  • Acar, Cihan: Hawaii // Wollhaus statt Waikiki.
  • Albertalli, Becky & Silvera, Adam: Was ist mit uns? // Q // Vom Suchen, Finden und Halten der Liebe im New York des Gossip-Girl-Zeitalters.
  • Alesmael, Khalid: Selamlik // Q // Ein Collagenroman voller Schönheit, Angst und Gewalt.
  • Arnautović, Ljuba: Junischnee // Die österreichische Autorin Ljuba Arnautović erzählt in ihrem Roman „Junischnee“ die Geschichte ihrer Familie zwischen Österreich und der Sowjetunion, Krieg und Terror.
  • Ayim, Nana Oforiatta: Wir Gotteskinder // Der Debütroman von Nana Oforiatta Ayim interessiert durch verspielte Vielschichtigkeit, beeindruckt durch emotionale Tiefe und fasziniert als kulturelles Lehrstück. 
  • Barta, Dominik: Vom Land // Q // Eine kurze und anregende Geschichte über die Höhen und Tiefen des heutigen Dorflebens.
  • Baum, Hans Christian: Noch einmal schlafen, dann ist… Schöne Bescherung // Q // Ein heiterer Screwball-Spaß mit toller Message meinen Fiete und Frank in ihrer Videobesprechung.
  • Berling, Laura Melina & Rödel, Hannah: Selma, Küsse, Kuddelmuddel // Q // Pubertät sucks und „wenn die Menschen sagen, die Jugend sei die schönste Zeit des Lebens, dann lügen sie“, heißt es im wunderbar bunten und heiter lehrreichen „Selma, Küsse, Kuddelmuddel“, das neben ganz alltäglichen Peinlichkeiten auch noch einen Krimi beinhaltet und viel über Selbstwert zu sagen weiß.
  • Besson, Philippe: Hör auf zu lügen // Q // Die Geschichte einer Jugendliebe und eines verpassten Coming-Outs.
  • Bryla, Kaśka: Die Eistaucher // Q // Verschachtelt, komplex, raum- und zeitübergreifend: In „Die Eistaucher“ lässt Kaśka Bryla ihre Figuren auf vielen Hochzeiten alle möglichen Ambivalenzen austanzen. Ein Drama voller Humor, Gewalt und feinen Beobachtungen.
  • Bundo, Marlon (mit Jill Twiss): A Day in the Life of Marlon Bundo // Q // Marlon Bundo ist ein einsam hoppelndes Kaninchen… Bis er ein weiteres Kaninchen findet. Doch die Stinkwanze sagt: Zwei männliche Kaninchen gehören einfach nicht zusammen!
  • Bužarovska, Rumena: Mein Mann – Stories // Die nordmazedonische Autorin Rumena Bužarovska beschreibt in ihrem elf Kurzgeschichten umfassenden Buch „Mein Mann“, welche Demütigungen verheiratete Frauen teils heute noch erdulden müssen. Am Ende mag man zwar wohl weder Frau noch Mann, aber ist auf jeden Fall gut unterhalten und hat Grund zur Reflexion.
  • Can Xue: Liebe im neuen Jahrtausend // Wo die Liebe hinfällt, oder zumindest das Begehren. Can Xue illustriert in ihrem Roman „Liebe im neuen Jahrtausend“ einen kleinen Mikrokosmos um Liebe, Begehren und Verlangen im heutigen China. Das ist tiefgründig und komplex, aber auch nicht immer ganz einfach zu lesen.
  • Cooper, Dennis: Die Schlampen // Q // Harter Sex bis zum Äußersten – darum geht es augenscheinlich in Dennis Coopers Roman „Die Schlampen“. Seine SM-Story erzählt aber hintergründig von den Chancen, Verlockungen und Gefahren des Internets, von Meinungsmanipulation und Missbrauch auf so manchen Ebenen. Harter und hart lesenswerter Stoff.
  • Cruz, Mario: Der Prinz // Q // Die Wiederentdeckung des chilenischen Untergrund-Hits aus den 70er-Jahren um freie Liebe und harte Gewalt in einem Gefängnis.
  • Daas, Fatima: Die jüngste Tochter // Q // Der Debütroman von Fatima Daas weiß über weite Strecken zu beeindrucken, im Experimentellen noch knapp am Prätentiösen vorbeizukommen, enttäuscht aber mit einem klischeetriefenden Ende.
  • Dorn, Thea: Trost – Briefe an Max // Was spendet uns Trost? Diese Frage stellt sich angesichts von Corona mit großer Aktualität. Thea Dorn greift das Thema in ihrem Buch auf, in dem die Journalistin Johanna den Tod ihrer Mutter durch Corona im Briefwechsel mit ihrem philosophischen Lehrer Max verarbeitet.
  • Dostojewski, Fjodor M.: Ein kleiner Held. Erzählungen // In einem Sammelband hat der Penguin Verlag drei seiner humorvolleren, kürzeren Erzählungen um die Geschichte „Ein kleiner Held“ zusammengefasst. Ein passender Einstieg für den „Mann der dicken Wälzer“.
  • Eika, Jonas: Nach der Sonne // Q // Kaum ein Buch hat einen unserer Rezensenten so aufgewühlt, beschäftigt, mitgenommen und getragen wie dieses. Obwohl sich kaum Worte finden ließen, hat er ein paar Gedanken notiert.
  • Emezi, Akwaeke: Der Tod des Vivek Oji // Q // Eine Geschichte so düster wie galant.
  • Fang Fang: Weiches Begräbnis // Eine Geschichte über das Vergessen und Erinnern, über die kommunistische Bodenreform 1949 – 1952 in China.
  • Figueiredo, Isabela: Roter Staub – Mosambik am Ende der Kolonialzeit // Von der portugiesischen Kolonialherrschaft in Mosambik haben wohl nur die Wenigsten ein Bild. Isabela Figueiredo schreibt in ihrem überaus derben Buch über ihre Erfahrungen als Tochter Weißer Kolonialisten zum Ende der Kolonialherrschaft. Das ist alles andere als Wohlfühllektüre, aber dringende Lektüre zu Kolonialismus, Rassismus und Frauenhass.
  • Fontaine, Naomi: Die kleine Schule der großen Hoffnung // Das Buch enttäuscht jede Hoffnung auf eine interessante Geschichte; Literatur ist es schon mal gar nicht. Ein nahezu tragischer Reinfall.
  • Fredrich, Benjamin: Die Redaktion // Wer ein Unternehmen gründet, hat viel zu erzählen. Benjamin Fredrich hat das getan und einen Roman über die Gründung und den Aufbau seines Kartenmagazins Katapult in Greifswald geschrieben, der direkt zu einer Debatte führte. Das Buch ist informativ, aber die geäußerte Kritik ist nicht ganz unberechtigt.
  • Fricke, Lucy: Die Diplomatin // Außenpolitik ist ein hartes Geschäft, auch und vor allem in den „Niederungen“ der alltäglichen Diplomatie. Lucy Fricke illustriert in ihrem Buch, wie eine patente Konsulin zuerst in Uruguay an ihrem Amt scheitert, später aber umso engagierter in Istanbul auftritt.
  • Goldschmidt, Georges-Arthur: Der versperrte Weg – Roman des Bruders // Q // Der Roman ist so dünn, wie er wirkmächtig ist. Die Geschichte des älteren Bruders des Autors berichtet von Flucht, nicht nur vor den Nazis, Entwurzelung in vielerlei Hinsicht und dem Getriebensein ohne Ziel.
  • Grabovac, Alem: Das achte Kind // Eine Autofiktion, ein Familienroman, die Geschichte einer Findung.
  • Grigorcea, Dana: Die nicht sterben // Der für den Deutschen Buchpreis 2021 nominierte Roman der schweizerisch-rumänischen Autorin Dana Grigorcea verhandelt Fragen von Moral, Aufbruch und Gerechtigkeit. Sprachlich exzellent verwebt sie das mit einer Vampirgeschichte, die den Spiegel ganz nah heranrückt.
  • Heckler, Bernhard: Das Liebesleben der Pinguine // Q // Bernhard Hecklers Roman „Das Liebesleben der Pinguine“ hat neben tierischen Gastauftritten eine stringente, wenn auch wohl nicht primär auf Spannung ausgelegteHandlung zu bieten.
  • Helfer, Monika: Vati // Mit stillem Humor, eloquenter Lakonik und präziser Sprache erzählt Monika Helfer von ihrem „Vati“ und teils schmerzhaftem (Er)Leben und allem Absurden darin. Ein Buch mehr Fest als Frust.
  • Hirschl, Elias: Salonfähig // Perfektion ohne Moral; Inanspruchnahme ohne Gewissen. Eine böse, pointierte und schreiende Geschichte über den Glanz und das Funkeln von Flächen, Visionen und Blut. 
  • Hopf, Rinaldo & Ili Fedya (Hrsg.): Mein schwules Auge #16 / My Gay Eye #16 – Berlin Gay Metropolis Special // Q // Eine zeitlose und vielschichtige Geschichten- und Bildersammlung, die Kunst und Politik, Porno und Geist, Geschichte und Gegenwärtigkeit wunderbar verknüpft.
  • Jedrowski, Tomasz: Im Wasser sind wir schwerelos // Q // Ein beeindruckendes, berührendes und bedeutendes Buch, das Liebe in einem zeitgeschichtlich aufgeladenen Kontext schildert und unaufdringlich große Fragen aufwirft.
  • Jonas, Julia May: Vladimir // Q // Mit „Vladimir“ legt Julia May Jonas einen soliden Unterhaltungsroman über das Begehren einer Frau jenseits der 50 vor. Echtes Empowerment sexuell positiver Frauen sei es dann aber leider doch nicht, meint unsere Gastautorin kata_____lovic
  • Kapitelman, Dmitrij: Eine Formalie in Kiew // Katzenjammer in Kiew: Deutsche Bürokratie trifft auf das um Elemente der Korruption angereicherte Pendant in der Ukraine. Dmitrij Kapitelman erzählt von seinen Erfahrungen mit ukrainischen Behörden und Gesundheitseinrichtungen als er zuerst Eine Formalie in Kiew erledigt und sich anschließend um die Behandlung seines erkrankten Vaters kümmern muss. Eine Geschichte von Migration, Identität und so mancher Wahrheit.
  • Kim Hye-jin: Die Tochter // Q // Der erste in Deutschland veröffentlichte Roman der südkoreanischen Autorin erzählt die Geschichte einer, auch durch Homophobie, entfremdeten Mutter-Tochter-Beziehung. Baselballschlägerdidaktik und etliche Wiederholungen lassen die Erzählung jedoch sehr leiden.
  • King, Stephen: Später // Q // Mit „Später“ knüpft Stephen King an seine Coming-of-Age-Geschichten wie „Das Mädchen“ und „Stand By Me“ an. Leider reicht die neue Geschichte nicht an jene heran, unterhaltsam und charmant ist sie aber allemal.
  • Kracht, Christian: Eurotrash // Blut ist dicker als Wasser – selbst mit künstlichem Darmausgang. Christian Kracht erzählt in „Eurotrash“ einen Teil der Geschichte (s)einer Familie, indem sein Hauptcharakter dessen Mutter auf eine letzte Reise durch die Schweiz nimmt. Auch Unangenehmes wird dabei nicht ausgespart.
  • Kuhlendahl, Susanne: Der Tod in Venedig – Nach Thomas Mann // Q // Thomas Manns „Der Tod in Venedig“ als Graphic Novel – geht das? Geht. Sogar ziemlich stark und eindrücklich, wie die Illustratorin Susanne Kuhlendahl gezeigt hat.
  • Louis, Édouard: Das Ende von Eddy // Q // Die Parabel einer Befreiung.
  • Marfutova, Yulia: Der Himmel vor hundert Jahren // Russland vor hundert Jahren. Ein einfaches Leben, abgeschieden und idyllisch, aber dennoch nicht von der Außenwelt abgeschottet. Yulia Marfutova illustriert das einfache Leben in einer komplexen Welt in ihrem für den Deutschen Buchpreis 2021 nominierten Roman.
  • Mariani, Selene: Ellis // Q // Ein brillantes Romandebüt.
  • McQuiston, Casey: Royal Blue // Q // Es sollte wohl ein modernes Märchen, eine leicht eskapistische Geschichte mit realen Bezügen und uns nahen Charakteren sein. Der Realitätsbezug passt insofern, als dass das Buch besser aussieht, als es ist. Eine der Leseenttäuschungen des letzten Jahres.
  • Nałkowska, Zofia: Medaillons // Die Neuübersetzung von Zofia Nałkowskas Erinnerungsminiaturen „Medaillons“ besticht, bedrückt und beansprucht, auch weil Nałkowska mit präziser Sprache verschiedene Perspektiven erzählt.
  • Oforiatta Ayim, Nana: Wir Gotteskinder // Der Debütroman von Nana Oforiatta Ayim interessiert durch verspielte Vielschichtigkeit, beeindruckt durch emotionale Tiefe und fasziniert als kulturelles Lehrstück. 
  • Patjabbers: Vielleicht liebst du mich übermorgen – Toxische Gefühle // Q // Die sehr autobiografische Geschichte einer schwulen Jugend, der ersten Liebe und dem Risiko, sich selbst zu verlieren.
  • Pines, Sarah: Damenbart // Tägliche Tristesse oder glorreiche Gegenwart? Sarah Pines beschreibt in ihrem ersten Geschichtenband manch trostlose Gegenwart, manch verblassende Erinnerung und manch farbenfrohe Hoffnung.
  • Pleschinski, Hans: Am Götterbaum // Q // Eine wunderbar wandernde Literatur-Satire mit historischem Hintergrund.
  • Poladjan, Katerina: Zukunftsmusik // Vieles ändert sich dieser Tage, es ist oft von „Zeitenwende“ die Rede. Der Roman von Katerina Poladjan erzählt anhand der Geschichte von vier sowjetischen Frauen in einer Kommunalka die Wende, die am 11. März 1985 durch den Amtsantritt Michail Gorbatschows eingeleitet wurde.
  • Purnell, Brontez: 100 Boyfriends // Q // Das Buch wartet mit zahlreichen Stories auf, die so universal und mitreißend sind, wie sie Gefühle in uns auslösen.
  • Rödel, Hannah & Berling, Laura Melina: Selma, Küsse, Kuddelmuddel // Q // Pubertät sucks und „wenn die Menschen sagen, die Jugend sei die schönste Zeit des Lebens, dann lügen sie“, heißt es im wunderbar bunten und heiter lehrreichen „Selma, Küsse, Kuddelmuddel“, das neben ganz alltäglichen Peinlichkeiten auch noch einen Krimi beinhaltet und viel über Selbstwert zu sagen weiß.
  • Rooney, Sally: Normale Menschen // Was ist normal? Und wer entscheidet darüber? Das wird in Sally Rooneys Roman „Normale Menschen“ zwar nicht beantwortet, wohl aber, wie „normal“ eine On-Off-Beziehung sein kann.
  • Russo, Richard: Sh*tshow // Eine doppelbödige Geschichte um Wahrnehmung, Wirklichkeit und das Entgleiten der eigenen Welt.
  • Sanyal, Mithu: Identitti // Q // Der für den Deutschen Buchpreis 2021 nominierte Roman macht so unterhaltsam und vielschichtig etwas greifbar, das allzu oft von Rändern instrumentalisiert wird: Identitätspolitik. Dabei dürfen wir sogar lachen.
  • Schmalz, Ferdinand: Mein Lieblingstier heißt Winter // Der für den Deutschen und Österreichischen Buchpreis 2021 nominierte Roman ist eine sprachlich spezielle Groteske, die ihren besonderen Reiz am Ende für eine überkonstruierte Handlung opfert.
  • Schreiber, Constantin: Die Kandidatin // Ein unterhaltsames Buch, das unter anderem als Beitrag zum ständigen Abwägen von Freiheiten und dem Ringen um Debattenformen verstanden werden und als geistesweckende Satire gelesen werden darf.
  • Silvera, Adam & Albertalli, Becky: Was ist mit uns? // Q // Vom Suchen, Finden und Halten der Liebe im New York des Gossip-Girl-Zeitalters.
  • Sinha, Shumona: Das russische Testament // Die russische Literatur verbindet Tania und Adel, die junge Bengalin und die Tochter des früheren Verlegers Lew Kljatschko. Shumona Sinha erzählt die Geschichte zweier Frauen, von Literatur und Sozialismus, von Perspektiven und Begrenzungen im Leben.
  • Statovci, Pajtim: Grenzgänge // Q // Die Suche nach der eigenen Identität geht oft mit einer Flucht einher. In seinem ersten auf Deutsch übersetzten Werk verknüpft der kosovarisch-finnische Autor Pajtim Statovci ganz wunderbar diese beiden Themen auf Basis eines transsexuellen Hauptcharakters.
  • Stephan, Dennis: Und in mir ein Ozean // Q // Ein Roman voller Schönheit über die Suche nach sich selbst und die Wucht des Lebens.
  • Strunk, Heinz: Es ist immer so schön mit dir // Strunks Roman erzählt von einer toxischen Beziehung, einem nicht gerade sympathischen Charakter und lädt an manchen Stellen zum Fremdschämen ein. Das Buch hat es nicht von der Long- auf die Shortlist des diesjährigen Buchpreises geschafft – eine gute Wahl.
  • Stuart, Scott: Mein Schatten ist PINK // Q // Ein warmes, buntes und lebendiges Bilderbuch, das nicht nur Kindern helfen kann sich zu akzeptieren und ebenso Akzeptanz zu lernen und zu leben, sondern sicherlich auch so einigen der älteren Semester dabei hilfreich sein kann.
  • Ulitzkaja, Ljudmila: Eine Seuche in der Stadt // Nach einem Pestausbruch im stalinistischen Moskau setzt der Geheimdienst NKWD all seine Mittel in Bewegung, um die Infektionskette zu brechen. Ljudmila Ulitzkajas Theaterskript „Eine Seuche in der Stadt“ illustriert ganz wunderbar die Chancen und vor allem die Gefahren von totaler Überwachung. Angesichts von Corona könnte das nicht aktueller sein.
  • van Dijk, Lutz: Kampala – Hamburg. Roman einer Flucht // Q // Die fiktive, aber realistische Geschichte einer Flucht vor Homohass, Bigotterie und Gewalt aus Uganda – mit all ihren brutalen Schattenseiten.
  • von Schirach, Ferdinand: GOTT – Ein Theaterstück // Das argumentative Theaterstück zum Thema Sterbehilfe.
  • Wells, Benedict: Die Wahrheit über das Lügen – Zehn Geschichten aus zehn Jahren // Benedict Wells‘ Geschichtensammlung bietet sowohl leichte Unterhaltung als auch Geschichten, die zum Nachdenken anregen. Über das Leben, den Tod, Erfolg, Kunst und eine/n selbst.
  • Zúñiga, Diego: Camanchaca // Im täglichen Stress haben wir oft zu wenig Zeit, um nachzudenken oder unsere Phantasie anzuregen. Diego Zúñigas Büchlein „Camanchaca“ lädt uns aber gerade dazu ein, denn es lässt unserer Phantasie in einer Geschichte um einen jungen, übergewichtigen Chilenen, der selbst in Gedanken schweift, freien Lauf.

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