Wehret den Tatworten!

Nach den gestrigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, dem Auftakt des Superwahljahres (man stelle sich hier vor, dies würden Sonja Zietlow und Daniel Hartwich anmoderieren, *hach*), lässt sich festhalten, dass die AfD zwar nicht vollkommen abgestürzt, jedoch einigermaßen abgeschmiert ist. Etwas, das gestern Abend auch in der Nachwahl-Phoenix-Runde von der Autorin der Neuen Zürcher Zeitung Anna Schneider festgehalten wurde, wenn sie auch hinzufügte, ein schlechteres Ergebnis wäre erwarten zu gewesen, ohne dies weiter zu begründen. Ja? Wieso? Durch ihre unaufrichtigen „Wir kämpfen für eure Freiheitsrechte“-Tiraden hat sich die AfD hier und dort sicherlich Zuspruch gesichert. Zumal in Wahlumfragen festgestellt werden konnte, dass die Zahl derer, die die AfD dieses Mal aus Überzeugung gewählt haben, stieg, im Gegensatz zu der, derer, die sie aus Protest wählten, denn diese ging zurück. 

Die Spiegel-Journalistin Christiane Hoffmann freute sich gestern Abend bei Anne Will darüber, dass es in einer Abendtalkshow nach der Wahl mal nicht um die AfD gehe. Womit sie diese in die Sendung brachte. Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch entgegnete da ganz passend: Abwarten – in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen werde 2021 erst noch gewählt. Und in Thüringen holte die AfD mit ihrem rechtsextremem Frontmann Björn Höcke zuletzt gut ein Viertel der Wählerstimmen.

Anna Schneider, NZZ, siehe oben, saß gestern übrigens auch im ARD-Presseclub, wo sie unter dem gar nicht reißerischen Titel „Kampf um Anerkennung – Sprengstoff für unsere plurale Gesellschaft?“ ihre Haltung (dieses Wort wird uns später noch einmal begegnen) zu Diversität in Parlamenten und geschlechtergerechter Sprache, also quasi gendern, sinngemäß so formulierte: Mit einem nur von Männern besetzten Parlament hätte sie keine Probleme und gendern führe langfristig zu einer Sprachdiktatur. Und so schnell landen wir bei Tatworte. Denn AfD & Co. meinen, was sie sagen des Journalisten und Autoren Michael Kraske, das am heutigen Montag erscheint.

Keine harmlosen Populismus-Stöckchen

In seinem Buch nimmt sich Kraske ausgewählter Zitate von AfD-Politiker*innen, aber auch Pegida-Aktivist*innen und Verschwörungserzählern wie auch etablierten Politikern, die sich als Trittbrettfahrer gerieren, an und untersucht diese auf ihren Gehalt an teils unverhohlener Hetze und offenem Hass, auf die kalkulierten Tabubrüche und somit den Versuch, durch penetrantes Provozieren eine Art entrüstete Akzeptanz und Normalisierung dieser Sprache in der Gesellschaft und im Journalismus zu schaffen. Dazu gliedert er sein Buch, neben Vor- und Nachwort, in sieben thematische Teile wie „Verrohung politischer Kultur und offener Hass“, „Rassistische Feindbilder, Anti-Islam und Antisemitismus“, „Ermächtigungsfantasien und unverhohlene Drohungen“ oder „Bürgerlicher Rassismus und populistische Trittbrettfahrer“. Diese Aufteilung sollte allerdings nicht als heilig betrachtet werden, im Detail hätte dieses oder jenes Zitat auch in eine andere Gruppe gepasst, darum geht es aber gar nicht. Es geht letztlich um die Analyse, die Michael Kraske zu jedem Zitat anstellt. Mal ausführlicher, in einen größeren Kontext eingebunden, mal etwas knapper.

Kraske, der für sein Buch Der Riss. Wie die Radikalisierung im Osten unser Zusammenleben zerstört (unsere Besprechung lest ihr bald) den Otto Brenner Preis „Spezial“ 2020 erhielt, nimmt sich dabei einzelne Abschnitte aus Bundestagsreden, Festtags- und -zeltreden, Buchauszüge, Interviews, Landtagsreden und so weiter vor. Viele, wirklich viele, davon dürften Leser*innen, die in den vergangenen Jahren nicht auf einer Marsmission mit Elon Musk waren, durchaus geläufig sein, wenn auch womöglich schon in den Hinterkopf gewandert. Das ist keine Kritik am Buch, eher ein Merkmal, wie viel Erschreckendes und explizit Menschenverachtendes vor allem Politiker*innen der AfD schon von sich gegeben haben. 

Denn, wenig überraschend, stehen die meisten der analysierten Zitate im Zusammenhang mit der ehemals so bezeichneten Professorenpartei AfD. Das sind unter anderem Aussagen von: Alexander Gauland, Andreas Kalbitz (inzwischen Ex-AfD), Björn Höcke, Stephan Brandner, André Poggenburg (nun Ex-AfD), Beatrix von Storch, Alice Weidel, Tino Chrupalla, Jens Maier, …  Allein schon die Vielzahl an Namen, die im Zusammenhang mit hetzerischen, aufwiegelnden und, wie Kraske es nennt, verbalradikalen Aussagen auffallen, sollte Zeichen genug sein. 

Falsch: „Wer“ statt „Was“

Es finden sich Evergreens wie das „Jagen“ und „Zurückholen“ Gaulands, das Michael Kraske hier sowohl historisch als auch sprachlich in seiner ganzen bewussten Härte auseinandernimmt und ganz richtig feststellt, dass Gauland damit den „Konsens der Demokratie“ verlassen habe (vgl. S. 19, wie auch der Rest dieses Absatzes). Alexander Gauland begegnet uns im Buch natürlich häufiger und immer mehr arbeitet Kraske dabei heraus, wie schwierig die „Rezeption […] im Umgang mit radikaler Politikrhetorik“ nicht nur im Allgemeinen, sondern speziell auf Gauland bezogen sei. So zähle bei Gauland deutlich mehr der Umstand, „Wer“ etwas sage, als „Was“ er sage. Und als „Wer“ ist er ein angesehener Publizist, langjähriges Mitglied der CDU und Herausgeber der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dies bewirke „eine unverantwortliche Nachsicht gegenüber dessen Auftreten als AfD-Politiker“. Dem ist nichts hinzuzufügen. 

Weniger nachsichtig, dafür aber nicht weniger verunsichert, zeigen sich die Medien in ihrem Umgang mit anderen AfD-Politiker*innen, wie der Journalist aufzeigt. Schon zu Beginn stellt er fest, dass es ein Fehler wäre, Verbalradikalismus als „Stöckchen“, über die man nicht springen müsse, misszuverstehen und diese Ansicht gar zu verbreiten. Wasser auf die Mühlen der AfD. Diese – logische – Positionierung durchzieht Tatworte und auch wenn es nicht als Medienschelte zu lesen ist, so bleibt doch festzuhalten: Der Umgang ist lückenhaft. Sei es, dass die Medien die Aussagen von AfD-Politiker*innen schon vorab relativieren, indem sie sie als „Provokation“ abtun oder in den Kontext einer von anderen Politiker*innen als „radikal“ bezeichneten Aussagen stellen, statt dies selbst zu benennen oder immer davon reden, dass es eine gemäßigte Basis gebe. Kraske stellt fest, dass Journalist*innen allzu oft den Fehler begingen, von sich selbst auszugehen und zu denken „Das kann er oder sie doch gar nicht so meinen!“ Es sei jedoch eine gefährliche Fehlinterpretation aufgrund einer populistischen Masche davon auszugehen, dass die AfD-Ideologen weniger radikal seien als ihre Worte, und das nicht nur, wenn sie sich in Ermächtigungsfantasien ergingen (vgl. S. 92 ff.).

Derer sich einige in dem Buch finden. Ebenso finden sich Linien, die zuvor gar nicht so auffällig waren, beispielsweise, dass Björn Höcke von Deutschland gern von einem Stück Seife spricht, das unter einem Wasserstrahl verschwindet. Hier merkt Kraske auch an, dass dieser Vergleich, das geliebte Vaterland als Stück Seife, unter bekennenden Patrioten doch eigentlich auf Vorbehalte stoßen sollte, es aber nicht tut (vgl. S. 70 f.). Absurd, denkt man sich. Und schmunzelt doch kurz, auch wenn das alles furchtbar ist. Überhaupt findet Michael Kraske hier einen Ton, gerade wenn er rhetorische Frage stellt, der dieses ganze Ärgernis ein wenig auflockert und uns Leser*innen nicht verzweifeln lässt. Das ist gut, denn sonst wären es noch härtere knapp 160 Seiten.

Die Äußerungen sind nicht nur ein „Vogelschiss“

Ebenso arbeitet er fein und auf den Punkt heraus, warum und weshalb sich Gauland, Höcke, Kalbitz und Co. dieses oder jenes Feindbild raussuchen. Neben Angela Merkel sind das zum Beispiel immer wieder gern die 68er, deren Auswahl als Feindbild der Autor auch gleich noch etwas demontiert, wobei das in diesem kurzen Rahmen nur in Andeutungen funktioniert. Auch verweist er oft und eindeutig auf einzelne Worte und Wortketten, derer sich die AfD immer wieder bedient, und erläutert, warum diese eben nicht nur provokante Verbalradikalismus-Stöcken sind, sondern offen rassistischen, antisemitisch codierten und gewaltfördernden Sprachmustern entsprechen. „Zersetzung“ (siehe Duden), „Parasiten“, „Verschlagenheit“, „Überfremdung“, „Schuldkult“ und viele mehr. 

Michael Kraske beschäftigt sich also ebenfalls mit den geschichtsrevisionistischen Äußerungen („Denkmal der Schande“, „Vogelschiss“, …), den „durchsichtigen Umdeutungsversuchen“ („Ich bin auf der Maus abgerutscht“) und der ständigen Täter-Opfer-Umkehr, dem kollektivistischen Denken, dem fortwährenden Heranziehen einer „behaupteten anonymen Mehrheit“, natürlich dem völkischen Ton und Ansinnen und dem Schützen der Extremen (Kalbitz wurde wegen falscher Angeben und nicht wegen seiner Ideologie ausgeschlossen) der Partei. Das etwas Niederschlagende an dem Buch ist, dass wir das doch eigentlich alles wissen (sollten) und irgendwie dennoch… wir leben jetzt halt damit, dass die da sind und sich in regelmäßigen Abständen so äußern. Die Worte haben ihr Grauen verloren und das ist gefährlich. Ein gemütliches Sommerinterview am Wasser mit Herrn Kalbitz ist da sicherlich nicht hilfreich, wie auch Kraske anmerkt.

Der Koch, der Sänger, seine Jünger und der Seehofer Horst

Neben der AfD befasst er sich auch mit den Äußerungen von Xavier Naidoo, bei dem er schon sehr früh eine in Interviews deutlich geäußerte radikale und menschengruppenverachtende Haltung ausmacht, die definitiv verfängt, auch weil sie in Songtexten subtil fortgesetzt wird. Der Autor dieser Zeilen möchte anmerken, dass er bei der Lektüre heftig nickte und sich erinnerte, wie er im Bekanntenkreis bis zuletzt und für Jahre für seine fortwährende Kritik an Naidoo als ein „Zuengseher“ verpönt war und wie ihm noch Jahre davor aufrechte, junge Neurechte in der Schulzeit zuraunten, das Naidoo es durchschaut habe und dann etwas von den „Protokollen der Weisen von Zion“ erzählten (hier sei auf dieses Buch von Michael Blume hingewiesen) und das ist gute sechzehn Jahre her. 

Oder auch Attila Hildmann, der Vegan-Koch, der Volker Beck ja gern die Eier auf einem öffentlichen Platz zertreten wollte und Michael Ballweg, Gründer von Querdenken 711, der mal eben den Umsturz plant. Hier stellt Michael Kraske auch fest, wie schwer es aufgrund unserer sehr weit gefassten Meinungsfreiheit ist, bei eindeutig drohenden und hetzerischen Aussagen diesen erfolgreich juristisch entgegenzutreten. Hier sehe er dringenden Verbesserungsbedarf. 

Schließlich zeigt er noch auf, dass auch Politiker (ja, nur Männer) der etablierten Parteien sich hin und wieder und ganz bewusst solcher Sprache bedienen. Sei es Markus Söders (CSU) „Asyltourismus“, Andreas Scheuers (ebenfalls CSU) „fußballspielender, ministrierender Senegalese“ oder Horst Seehofers (hey, auch CSU) 69 „Rückführungen“ zum 69. Geburtstag. Bei Seehofer lässt sich, so Kraske, ein recht entsetzliches Menschenbild ausmachen, dem soll hier nicht widersprochen werden. Andreas Scheuer attestiert er eine tief sitzende Feindlichkeit gegenüber dem und den vermeintlich Fremden, dem auch nicht widersprochen werden soll. Bei Markus Söder macht er immerhin einen Lerneffekt aus, ist er doch, wenn auch erst sehr spät, zurückgerudert und das in Etappen (etwas, das auch Anna Clauß in ihrem Buch Söder – Die andere Biographie eindrücklich beschreibt). Nebenher rechnet er noch fix nahezu kunstfertig mit der sehr unchristlichen Asylpolitik der CSU ab.

Anderer Kontext – gleiches Phänomen

Zum Ende möchte ich noch einmal zum genannten „Wer“ statt „Was“ zurückkommen. Denn dass „sozialer Status und berufliches Prestige mit bürgerlichen Tugenden verwechselt werden“ (vgl. S. 33) trifft nicht nur auf Alexander Gauland zu. Sondern auch auf den mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab in Tatworte vertretenen inzwischen Ex-SPD-ler Thilo Sarrazin. Einiger dessen krudester und menschenfeindlichster Thesen widmet sich Kraske und stellt fest, wie viel Raum ihm und seinem Buch und der Debatte darum in der Medien- und Presselandschaft eingeräumt wurde. Seien es Vorabdrucke, Verteidigungen der Thesen und Dauerpräsenz in Talkshows gewesen. Und als man dem guten Mann widersprach, machte er überbordende political correctness dafür verantwortlich und beklagte, man beschneide sein Recht auf freie Rede. Was Kraske als absurde Behauptung entlarvt und ganz richtig feststellt, dass es kein Recht auf Applaus gebe. Freie Rede beinhalte „nicht das Recht auf kritiklose Hinnahme von Unsäglichkeiten und gefährlichem Gedankengut“ (vgl. S. 122). Korrekt. Das ist nun elf Jahre her.

Und es wiederholt sich gerade, wenn es auch nicht um neurechten Ethnopluralismus und Homogenität oder „Zuchtwahl“ und „Selektion“ (vgl. S. 120) geht, sondern um „Identitätspolitik“ (was eigentlich zu plakativ ist und zu kurz greift). Wolfgang Thierse steht (oder inzwischen beinahe stand, da er den Diskurs erfolgreich verschoben hat) wegen einigermaßen rassistisch geprägter und deutlich homo- und transphober Aussagen in der Kritik. Diese untermauerte er ein ums andere Mal, wenn er interviewt oder um einen Kommentar gebeten wurde. In diversen Feuilletons und Leitartikeln wurde es und er dafür gefeiert, dass man nun endlich die richtige Debatte führen könne (bei Die letzte Instanz haben dann wohl doch die falschen „Wers“ über „Zigeunerschnitzel“ gesprochen). Und Wolfgang Thierse beklagt sinngemäß, man wolle ihn nicht anhören, droht mit einer cleveren aber unwürdigen „Wollt ihr mich denn noch in der SPD“-Nummer damit angeblich ausgetreten werden zu wollen und garniert das Ganze mit einer „das wird man(n) ja wohl noch sagen dürfen (wenn man Wahlen gewinnen will)“-Nummer. Das ist das gleiche Spiel und ja, hier springen sie alle über das von Thierse, der ja „Wer“ ist, hingehaltene Stöckchen. Ein trauriges, ekelhaftes und teils menschenverachtendes Schauspiel, bei dem so getan wird, als ginge es den Betroffenen um Kollektivismus, was vollkommener Mist ist. Engagierte Personen werden also zusätzlich noch für dumm verkauft. Respektlos ist es somit auch. „Wer“.

Ein kommentiertes Lexikon radikaler Sprache

Dieses Beispiel untermauert nur die Wichtigkeit des Buches von Michael Kraske, der auch die berechtigte Frage stellt: Mit Rechten reden – über was und wie? Hinter dieser Floskel stehe nichts, da doch die meisten hilflos die Hände in die Luft werfen würden. Sieht man einmal vom ZDF-Chefredakteur Peter Frey ab, der nach dem recht legendären abgebrochenen Drohinterview des ZDF mit Björn Höcke klarstellte, dass man ihn nicht mehr einladen werde.

In seinem Schlussappell kommt es allerdings auch zum einzigen Kritikpunkt an diesem sonst beispielhaften Buch. So schreibt er auf Seite 148: „Rassismus kann kein gemeinsamer Nenner sein. Haltung schon.“ Dass Michael Kraske, nach allem, ausgerechnet hier ein solcher Fauxpas unterläuft ist schade. „Haltung“? Diese sinnentleerte Worthülse in dem Kontext, das ist, ja, schade. Wie vielleicht auffiel, habe ich hier und da in diesem Text das Wort „Haltung“ eingebracht, nicht ein Mal in einem positiven Kontext. Einfach etwas Haltung zu nennen ist zu wenig und gedankenvergessener Nonsens. „Demokratische Haltung schon“ oder „Demokratischer Konsens schon“, das wäre doch was gewesen. Na, vielleicht in der wünschenswerten zweiten Auflage. 

Dennoch bleibt Tatworte bedingungslos zu empfehlen, nicht nur in diesem Superwahljahr, sondern auch darüber hinaus. Es ist ein Appell, Radikalität nicht zur Normalität werden zu lassen. Gleichsam liest es sich wie ein fundiert kommentiertes Lexikon radikaler Sprache, mit anwendbaren Mitteln zur eigenen Analyse und vermittelt ebenso rhetorisches Handwerkszeug, um vom Umfeld übernommenen Äußerungen etwas entgegenzusetzen.

Michael Kraske: Tatworte. Denn AfD & Co. meinen, was sie sagen; 1. Auflage, März 2021; 160 Seiten; Hardcover; ISBN: 978-3-548-06442-0; Ullstein; 14,00 €; auch als eBook, 11,99 €

Hinweise:

An einer Stelle erwähnt Michael Kraske im Zusammenhang mit Björn Höckes „Schaf oder Wolf“-Zitat, welches sich an einem Sprachbild Joseph Goebbels‘ orientiert, das ZDF-Interview, welches Höcke dann abbrach, in welchem Parteifreunden von der AfD Zitate von Hitler und Höcke gegeben wurden und diese sich schwer taten, sie voneinander zu unterscheiden. Bei der ausgezeichneten Quellendichte von Tatworte fehlt hier leider der Link zum Video(ausschnitt). Dieses bezeichnende Stück findet ihr also hier.

Ebenfalls interessant, wenn es um die Wirkung von Sprache in der Politik geht, ist Robert Habecks Wer wir sein könnten – Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht, das wir hier besprochen haben.

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